Patchwork – Familienkonstellation mit besonderen Herausforderungen

Patchwork - Familienkonstellation mit besonderen Herausforderungen - so gelingt sie mit Herz

„Patchwork ist die ultimative Persönlichkeitsentwicklung“ – so unsere Expertin Simone Kraushaar-Schmitz – selbst „Betroffene“ und gleichzeitig Expertin. Die Kinder, Jugend und Familientrainerin und Coach in der kommenden Sprechstunde mit SINN Impulse, wie das Familienkonstrukt der Patchwork-Ffamilie gelingen kann. Dabei beantwortet sie live die grundlegende Fragen, die sich Patchwork-Eltern häufig stellen. Am 26. April 2023 kannst du ihr Fragen live stellen. In diesem Artikel gibt sie bereits die ersten Tipps für Eltern, die durch Persönlichkeitsentwicklung zu mehr Harmonie, Liebe und Verbindung im Zuhause mit Kindern schaffen wollen.

Impulse für Patchwork Familien aus der eigenen Praxis

Simone Kraushaar-Schmitz ist Trainerin und Coachin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie lebt in einer Patchwork-Familie, einem Familienmodell, in dem mindestens einer der Partner ein oder mehrere Kinder mit in die Beziehung gebracht hat. Daher sind Simone die besonderen Probleme, denen sich Familien in diesem Zusammenhang stellen müssen, ein Herzensanliegen.

Simone hat ihre erste Coaching-Ausbildung vor allem für sich und ihre Patchwork-Familie gemacht.

Dabei gab es anfangs keine speziellen Patchwork-Probleme. Ihre größte Motivation dafür, sich weiterzubilden, war ihr Sohn, der große Herausforderungen aufgrund seiner Hochsensibilität hatte. Ihn wollte sie so gut wie möglich begleiten.

“Ich wollte dieses Mal alles richtig oder zumindest gut machen in dieser neuen Familienkonstellation”, erzählt die 44-jährige.

Aus ihrer Erfahrung heraus möchte sie (werdenden) Patchwork-Eltern wichtige Impulse mit auf den Weg geben.

Die Grundannahme: Patchwork ist kein Ersatz sondern Bonus

Wir fragen nach: “Simone, welche Probleme oder Herausforderungen kann es mit sich bringen, wenn ich als Mama oder Papa mich neu verliebe? Oder wenn ich plötzlich Stiefmama oder Stiefpapa werde, weil mein neuer Partner oder meine Partnerin bereits Kinder hat?”

Simone:

Die größte Herausforderung in einer Patchworkfamilie finde ich, ist es, erstmal seine Rolle zu finden. Die Kinder brauchen meist keinen Ersatzpapa oder keine Ersatzmama, niemanden der seine Erziehungsvorstellungen verwirklichen muss.

Stattdessen sollte der Bonus-Mensch sich fragen: Was ist meine Rolle eigentlich?

Da sehe ich uns Erwachsene in der Pflicht, offen und zugewandt zu bleiben und eine Brücke zu bauen hin zu einer Freundschaft, einem Verständnis. Wir sind diejenigen, die sicht zuerst ent- und jetzt neu verliebt haben. Kinder sind uns nichts schuldig und zeigen mit ihrem Verhalten meist die normalen Vorgänge eines Kindes, dass sich erst durch eigenes Erleben an einen neuen Menschen bindet.

Natürlich möchte man schon auch eine Bezugsperson sein – und das am besten sofort. Und der Alltag muss ja auch irgendwie – meist schnell – funktionieren.

Doch Kinder dürfen sich einfach die Zeit nehmen, die sie brauchen. Klar darf auch der Mann, der nicht Papa des Sohnes ist, diesen auffordern, seinen Teller abzuräumen oder Krümmel aufzusaugen. Das sind ja auch normale Dinge im Alltag, die auf Augenhöhe basieren.

Größere erzieherische Dinge obliegen meiner Meinung nach jedoch dem leiblichen Elternteil – natürlich mit Unterstützung von Bonusmama oder – papa.“

Welche Rolle hat der neue Partner oder die neue Partnerin?

Jetzt bin ich also unverhofft Stiefmutter oder Stiefvater geworden… Ich habe keine Erfahrung mit Kindern, hatte keine 9 Monate, mich darauf vorzubereiten, habe die Kinder nicht schon in der Wiege kennengelernt. Wie verhalte ich mich jetzt?

Simone:

 “Wichtig ist, sich offen auf die anderen Familienmitglieder einzulassen, zu schauen wie der andere ist und sich selbst Zeit zu geben, den eigenen Platz in der Familie zu finden.

Nicht jede Bonusmama, nicht jeder Bonuspapa hat die gleiche Rolle. Da kommt es unter anderem darauf an, welches Modell man innerhalb der Patchworkfamilie hat.

Ist es eher das klassische Modell, in dem die Kinder nur alle 14 Tage am Wochenende kommen? Oder ist es das Wechselmodell, wo die Kinder im wöchentlichen oder einem anderen Rhythmus abwechselnd bei Mama oder Papa wohnen? Oder ist die Patchworkfamilie zusammen gekommen, weil vielleicht ein Elternteil gestorben ist? Dann hat man als Bonuseltern möglicherweise eine andere Rolle, dann brauchen die Kinder vielleicht doch mehr als nur eine Freundschaft im neuen Bonuselternteil. Es ist ratsam, sich von oben betrachtet die Konstellation Patchwork als System anzusehen, und zu schauen, wer so und in welcher Beziehung zu jemanden steht.

Kinder spüren das instinktiv – wir Erwachsenen zwängen uns meist in Rollen, die uns gar nicht stehen – weil wir meinen, dass das so von uns erwartet wird. Meist ist weniger – vor allem an Anfang – mehr!

Die Königsdisziplin: Alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen

Simone:

“Ich muss als Erwachsener einschätzen und ganz ehrlich zu mir sein: Wie will und kann ich mich tatsächlich wirklich einbringen?

Wie viel Zeit und Energie habe ich in der Konstellation.

Doch nicht nur praktische Dinge: Ich empfehle, mich mit meinen Werten zu beschäftigen. Mir klarzuwerden, „Was sind die Werte, die ich lebe und was sind die meines Partners oder meiner Partnerin?“

Und dann gemeinsam schauen:

Was sind unsere Bedürfnisse, was sind die Bedürfnisse der Kinder – was brauchen sie?

Da den eigenen Weg zu finden, kann schwierig sein – es ist aber nicht unmöglich, vor allem, wenn man bei sich bleibt und aus Liebe handelt.

Da ist es superwichtig, viel zu kommunizieren. Herauszufinden, was brauchen die einzelnen Menschen in diesem Konstrukt, worum geht es denen?

Verständnis für den anderen zu entwickeln und zu gucken, wie wir das gut hinkriegen  und zwar so, dass keiner auf der Strecke bleibt und jeder das bekommt, was er oder sie braucht.

Und das ohne faule Kompromisse auszuhandeln!

Statt dessen wirklich offen zu gucken: Was braucht jeder von uns, um in der Familie seinen Platz zu haben und sich zugehörig zu fühlen.”

Und wie sage ich es meinem Kind?

Nun habe ich als Vater oder Mutter einen neuen Menschen kennengelernt, habe mich verliebt und merke, dass es ernst wird. Wann bringe ich das meinem Kind / meinen Kindern am Besten bei und wie?

Simone:

Zunächst sollten sich beide Partner über den weiteren Verlauf der Beziehung sicher sein und den Zeitpunkt zusammen abgesprochen haben, wann die die Kinder informiert werden und das erste Treffen ansteht.

Ich halte es für ratsam auch den anderen, leiblichen Elternteil über die neue Beziehung in Kenntnis zu setzen und auch darüber, dass die Kinder informiert und den neuen Partner*in kennenlernen sollen.

So können die Kinder in der Familie dabei gut begleitet und Fragen geklärt werden.

Dann bist du gefragt, denn du bist der Experte oder die Expertin für dein Kind: 

Führe ein Gespräch mit deinem Kind darüber, dass es einen wichtigen Menschen in deinem Leben gibt, den er oder sie an Zeitpunkt x kennenlernen kann. Erkläre deinem Kind auch, dass sein Papa (oder Mama) trotzdem unersetzlich bleibt und für ihn oder sie da ist und die neue Person an deiner Seite dabei nichts verändern wird.

Trotzdem können beim Kind Ängst, Sorgen oder auch Wut hochkommen. Wichtig dabei ist, das Kind und die Gefühle des Kindes ernstzunehmen, zu begleiten.und zu beruhigen ohne dem Kind seine Gefühle dabei abzusprechen.

Bereite dich darauf vor, dass dein Kind das vielleicht alles nicht direkt gut findet. Und das ist vollkommen OK und normal.

Da ist Klarheit für dich wichtig und offen darüber zu kommunizieren, ohne dich rechtzufertigen. Hier ist deine Entwicklung gefragt, deine Empathie für die Situation deines Kindes zu entwickeln (z. B. durch Perspektivwechsel oder Aufstellungsarbeit) und vor allem, Geduld zu üben – denn vor allem in Patchwork-Familien ist Zeit der wichtigste Faktor für Vertrauen.

Was sollte ich beim ersten Kennenlernen von Kind und neuem Partner oder Partnerin beachten?

Simone:

Beim ersten Treffen ist es hilfreich für alle Parteien, eine gute und zwanglose Atmosphäre zu schaffen. Denn warum soll man es auch dramatischer machen, als nötig.

Je nach Alter des Kindes kann man vielleicht zusammen ein Eis essen gehen oder sich auf dem Spielplatz treffen – oder man geht in die Trampolinhalle – also alles, was die Kinder eben gerne machen und was als Aktivität nach ihnen ausgerichtet ist.

Beim ersten Kennenlernen empfehle ich auch, sich ganz entspannt vorzustellen und sich nicht überschwänglich vor den Kindern zu küssen oder zu umarmen.

Und dann ist mein größter Tipp: möglichst erwartungslos an die Sache ranzugehen.

Sympathie lässt sich nicht erzwingen, gerade wenn die Kinder schon älter sind oder vielleicht die Trennung der Eltern noch nicht ganz verarbeitet haben.

Kinder stehen dann oft zwischen den Stühlen.

Es ist nicht persönlich zu nehmen, wenn man nicht gleich Sympathien abbekommt und das Ganze vielleicht erstmal kühl abläuft. Das ist vollkommen normal und ein guter Instinkt der Kinder.

Da sehe ich uns Erwachsene in der Vorbildfunktion, zugewandt zu bleiben und mit einem offenen Herzen vorzugehen.

Und auch nicht gleich nach dem zweiten oder dritten Mal zu sagen “Boah, das läuft nicht” sondern sich aktiv für eine liebevolle Haltung zu entscheiden. Und dem Kind Zeit und Raum zu geben, eine echte Bindung aufzubauen. Denn das Herz eines Kindes ist rein und nicht strategisch ausgelegt – es darf die normalen Schritte einer Bindung durchgehen – und diese dauert oft länger, als wir Erwachsenen durch unsere vorgefertigten Meinungen, Erfahrungen und oft Erwartungen meinen. Hier dürfen wir auch als Beobachter liebevoll wahrnehmen, welche Entwicklung das Kind gerade durchmacht und unseren Anteil an der Sympathie und dem Vertrauensgewinn ehrlich reflektieren.“

Oh nein - Das Kind des anderen Partners akzeptiert mich nicht!

Nun habe ich diesen neuen Menschen in meinem Leben, kenne das Kind des Partners oder der Partnerin auch schon eine Weile und das Kind akzeptiert mich einfach nicht. Was nun?

Simone:

“Wenn es doch schon sehr viel länger dauert und das Kind dem neuen Partner oder der Partnerin aktiv keine Chance gibt, ist man als Paar gefragt, eine Lösung zu finden.

Für die einen kann es eine Lösung sein, dass im Schwerpunkt der leibliche Elternteil sich mit dem Kind beschäftigt, wenn es da ist und der andere zieht sich ein bisschen raus. Da ist es dann wichtig, dass man als Paar eine gute Kommunikation hat und auch viel über seine Werte und Bedürfnisse spricht, damit das sich nicht negativ auf die Paarbeziehung auswirkt. Das kann nämlich schnell passieren, wenn das mit den Kindern nicht reibungslos funktioniert. 

Dann ist es besonders wichtig, dass man im Gespräch bleibt und vielleicht auch mal die ein oder andere Erwartungshaltung oder Überzeugung darüber, wie Familie sein muss, loslässt.

Eine Herausforderung ist es, wenn das Kind in einem Loyalitätskonflikt steckt. Das bedeutet, dass es das Gefühl hat sich auf eien Seite – nämlich der der leiblichen Mutter / Vaters – zu stellen, da diese bewusst oder manchmal auch unbewusst etwas gegen den/die neue Partner*in haben oder sogar sagen. Das wirkt sich natürlich auch auf die Einstellung und das Verhalten des Kindes aus.

Da wäre es angebrachter ein Gespräch unter den Erwachsenen zu führen und nach Lösungen zu suchen, damit es das Kind es in dieser Situation leichter hat.

Toll ist, wenn sich alle Mitglieder in der erweiterten Patchwork-familie (gut) verstehen. Dann muss das Kind überhaupt keine Seite wählen. 

Mir z.B. ist Familie sehr wichtig und ich möchte, dass jedes Familienmitglied dazu gehört und sich zugehörig fühlt. Da wäre für mich persönlich die Lösung, weiter dranzubleiben. Mich sicherlich auch ein wenig abzugrenzen, denn es ist natürlich nicht einfach, wenn man abgelehnt wird. Doch genau  an dieser Grenze findet Kontakt statt, da darf ich weiter Brücken bauen fürs Kind. Auch wenn das gerade sagt, da gehe ich nicht drüber, ich finde Dich gerade doof. Weil mir wichtig ist, dass das Kind dazugehört, auch dann, wenn wir als Familie uns vielleicht je nach Modell nicht so oft sehen oder nicht so oft zusammen sind.

Mein Kind akzeptiert meinen neuen Partner oder meine neue Partnerin nicht

Und was, wenn es mein Kind ist? Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind den neuen Menschen an meiner Seite nicht leiden mag?

Simone:

“Da gilt das Gleiche: Ich kann nicht erwarten oder mein Kind zwingen, jemanden zu mögen. Wenn mein Kind jemanden nicht mag, dann ist das erstmal so. Das heißt sicherlich nicht, dass man sich dann trennen und alles aufgeben muss. Da sind wir Erwachsenen in der Pflicht, weiter daran zu arbeiten, dass sich das entwickeln darf.

Mein Sohn braucht z.B. keinen Ersatzpapa, keinen neuen Papa. Aber eine Bezugsperson, einen Freund, jemanden mit dem er auch gern allein mal Zeit verbringt und der etwas mit ihm unternimmt, was Mama oder Papa nicht machen. Da gibt es ja immer irgendwo eine Nische. Mein Mann zum Beispiel ist leidenschaftlicher Motorradfahrer. Mein Sohn liebt das Motorradfahren auch und so verbringen die beiden auch Zeit zu zweit.

Mit seinem Papa hingegen dreht sich viel Fußball, sie gucken sich Spiele an und spielen selbst.

Versucht also Gemeinsamkeiten zu finden und nutzt diese in gemeinsamer Zeit. 

Am Ende entscheidet meine Haltung

Egal wie die Konstellation ist – am Ende hat deine eigene Haltung den größten Einfluss darauf, wie du eurer Zusammenleben empfindest. Und auch, wie du die Beziehungen untereinenader beeinflusst.

Und das ist gut so – denn am Ende bist auch immer nur du der Mensch, den du aktiv nach deinen Wünschen verändern kannst.

Fühlst du also z. B., dass Patchwork für dich eine besondere Belastung ist, die dein Leben komplizierter macht, wird sich dies meist auch bestätigen. Hast du Mitleid mit den Kindern und behandelst sie aus dem Grund mit Seidenhandschuhen – spricht, bist auch nicht du selbst, spüren das die Kinder und bekommen auch nicht die Verbindung zu dir, die sie zu deinem echten Selbst haben könnten.

Siehst du im Ex-Partner oder der Partnerin eine Gefahr für deine Beziehung, und siehst nicht einfach als die Person nicht als Mutter oder Vater der Kinder, wirst du wahrscheinlich auch eher auf die Dinge achten, die deine Angst noch weiter nähren und aus dem Blick verlieren, welche Ressourcen oder Handlungen diese Person in Bezug zur Bindung zwischen euch wohlwollend macht.

Magst du das Kind des Partners auch nicht, siehst es nicht wirklich, interessierst dich nicht für seine Interesse, Wünsche und Bedürfnisse – brauchst du dich auch nicht wundern, dass es das gleiche mit dir macht.

Ist Patchwork für dich jedoch die ultimative Persönlichkeitsentwicklung, durch die du dich als Mensch, als Vater oder Mutter, als Freund oder Freundin und als Bewusstsein, dass nach Liebe strebt, vollkommen entwickeln kannst – wirst du jeden Moment bewusst und in Dankbarkeit für deine eigenen Entwicklung nehmen können. Herausforderungen werden dich wachsen lassen und dir selbst sowie deiner Umwelt näher bringen.

Du wirst durch deine Haltung, deine Gedanken und deine Taten zu mehr Frieden in dir, in deiner Familie und damit auch auf der Welt beitragen können.

Es liegt an dir, welchen Weg du dich für dich selbst wünscht.

Komm zur digitalen Elternsprechstunde zum Thema Patchwork und stelle Simone deine Fragen am 26.4.2023

Und wenn das für dich noch nicht greifbar oder zu schwer klingt, und du es von Menschen, die diese Haltung leben mitbekommen möchtest, komm gerne am 26.4. um 19:30 Uhr zur digitalen „Sprechstunde mit SINN“ mit Simone Kraushaar-Schmitz. Stelle deine Fragen live und tausche dich mit anderen Gleichgesinnten aus, die durch Persönlichkeitsentwicklung das beste für sich und Kinder herausholen wollen.

Die Inhalte sind als Tipps, Inspiration und Austausch für Eltern, die in Patchwork-Familien leben und für mehr Harmonie sorgen wollen, gedacht.

Infos zum Call im Rahmen der Eltern- und Pädagogensprechstunden mit Sinn und was tun, wenn du keine Zeit hast

Info: Die Sprechstunde, die als Zoom Meeting online abgehalten wird, wird nur am Anfang beim Impuls aufgezeichnet. Dieser aufgezeichnete Teil steht dann unter Vorbehalt später bei Youtube zur Verfügung.

Die Diskussion der Anwesenden geschieht im geschlossenen Raum ohne Aufzeichnung.

Schaue auf unserem Stark ins Neue Youtube Kanal (Stark ins Neue Youtube Kanal) vorbei für eine Sammlung der spannenden Themen rund um Persönlichkeitsentwicklung für dich und dein Kind.

Wenn du keine Zeit hast, live dabei zu sein, dann melde dich trotzden an. Wir schicken dir die Aufzeichnung im Nachgang per Email.

Wenn dich neben dem Thema Patchwork auch andere Elemente des Lebens mit Kindern interessieren und du als Mama, Papa oder Pädagogin lernen willst, Familien durch Persönlichkeitsentwicklung und die Stärkung mentaler und sozialer Kompetenzen zu fördern, hole dir unseren Newsletter.

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